Zitternd und gedankenleer
mit rasendem Taumel
im Kopfschmerz badend
mit fiebrigem Übel
ins Abseits schwankend
der Manipulation
des Schicksals dankend
reihe ich mich
in den Strom
der Entgleisten
der Nichtankommenden
und immer Verreisten
Zitternd und gedankenleer
mit rasendem Taumel
im Kopfschmerz badend
mit fiebrigem Übel
ins Abseits schwankend
der Manipulation
des Schicksals dankend
reihe ich mich
in den Strom
der Entgleisten
der Nichtankommenden
und immer Verreisten
Ich höre nichts mehr, weil dein Geschrei alles übertönt. Ich sehe nichts mehr, denn meine Augen sind geblendet durch diese Explosion von gnadenloser Wut. Ich fühle nichts mehr, außer dieser kalten, lauten Luft.
Und dann, die Gefühle kommen wieder, wissen nicht wohin sie gehen sollen. Ich will weinen! Doch was wäre mein Gewimmer gegen diesen endlosen Schwall erschlagender Ausdrücke und erdrückenden Schweigens?
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Wir teilen Geschichte(n).
Vergangenes belebt,
damit im Jetzt uns ein Stück Heimat bleibt.
Wie-damals-Brillen verunschärfen die Zeit.
Worte wiegen ungleich auf.
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