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	<title>meinblockmagazin</title>
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	<description>meinblock-unterzeile</description>
	<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:33:21 +0000</pubDate>
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		<title>c´est la vie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lena</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[lesezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie schaut sich um. Vor ihr ein langer Flur. Links und rechts sind dicht an dicht Türen. Vorsichtig versucht sie in das ein oder andere Zimmer zu gucken, denn viele von den Türen sind einen Spalt breit geöffnet. Doch sehen kann sie nicht viel. Zu verschwommen die Konturen, sodass sie nur erahnen kann, was diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" width="100" src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/cest_la_vie_clip.JPG" alt="c’est la vie" height="100" style="width: 100px; height: 100px" title="c’est la vie" />Sie schaut sich um. Vor ihr ein langer Flur. Links und rechts sind dicht an dicht Türen. Vorsichtig versucht sie in das ein oder andere Zimmer zu gucken, denn viele von den Türen sind einen Spalt breit geöffnet. Doch sehen kann sie nicht viel. <strong>Zu verschwommen die Konturen, sodass sie nur erahnen kann, was diese Zimmer ihr zeigen wollen.</strong></p>
<p>Je länger sie den Flur entlanggeht, desto schwieriger fällt ihr die Entscheidung, in welches Zimmer sie gehen soll.</p>
<p> <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=958#more-958" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>ein teil des ganzen - über &#8220;vatermord und andere familienvergnügen&#8221; von steve toltz</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antonia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kritisch sein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Und, was hast du in den Ferien so gemacht?“ - das ist die Frage, die uns am ersten Schultag nach den Sommerferien beschäftigt. Ich weiß dann nie so richtig, wo ich anfangen soll zu erzählen und sage erstmal so etwas wie: „Alles mögliche.“
„Alles mögliche“ war auch meine Standardantwort auf die Frage, was denn in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" width="100" src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/cover_toltz_clip.JPG" alt="steve toltz - vatermord und andere familienvergnügen | quelle: dva" height="100" style="width: 100px; height: 100px" title="steve toltz - vatermord und andere familienvergnügen | quelle: dva" />„<strong>Und, was hast du in den Ferien so gemacht?“ </strong>- das ist die Frage, die uns am ersten Schultag nach den Sommerferien beschäftigt. Ich weiß dann nie so richtig, wo ich anfangen soll zu erzählen und sage erstmal so etwas wie: „Alles mögliche.“</p>
<p>„Alles mögliche“ war auch meine Standardantwort auf die Frage, was denn in dem Buch, das ich immer weiter lesen musste, so passiert.</p>
<p> <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=964#more-964" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>zum abendessen gibt es globetrotter</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lennart</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[alltäglicher wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[In drei Wochen sind Sommerferien. Eine Woche Tenniscamp, drei Wochen Schottland, zwei Wochen Ostsee.
Meine Mutter und ich bereiten uns auf Schottland vor - Camping. Zeltausrüstung, Kocher, Gas, Töpfe, Besteck. Jetzt fehlt uns nur noch Essen.

Was wir wollen: Fertige Mahlzeiten, billig, nahrhaft.
Wir haben mal bei Globetrotter für einen Campingausflug einen Elcheintopf in der Tüte gekauft: Elch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/zum_abendessen_globetrotter_clip.jpg" alt="zum abendessen gibt es globetrotter | foto: gisi - kaffee, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" title="zum abendessen gibt es globetrotter | foto: gisi - kaffee, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" /><strong>In drei Wochen sind Sommerferien.</strong> Eine Woche Tenniscamp, drei Wochen Schottland, zwei Wochen Ostsee.</p>
<p>Meine Mutter und ich bereiten uns auf Schottland vor - Camping. Zeltausrüstung, Kocher, Gas, Töpfe, Besteck. <strong>Jetzt fehlt uns nur noch Essen.</strong><br />
 <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=770#more-770" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>daunenkissen &#038; butterhörnchen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wassily</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blocksatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tagungs- und Gästehaus St. Georg in der Kölner Südstadt
Kurze Beschreibung: In der Rolandstraße, nahe des Dreh- und Angelpunkts im Kölner Süden, dem Chlodwigplatz, liegt das Tagungs- und Gästehaus St. Georg. Es wird betrieben vom katholischen DPSG Diözesanverband. Zur Verfügung stehen insgesamt 30 Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmer mit 80 Betten. Das Haus ist von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/stgeorg.jpg" title="daunenkissen &amp; butterhörnchen | foto: live maps" alt="daunenkissen &amp; butterhörnchen | foto: live maps" align="right" /><strong>Das Tagungs- und Gästehaus St. Georg in der Kölner Südstadt</strong></p>
<p><strong>Kurze Beschreibung: </strong>In der Rolandstraße, nahe des Dreh- und Angelpunkts im Kölner Süden, dem Chlodwigplatz, liegt das Tagungs- und Gästehaus St. Georg. Es wird betrieben vom katholischen DPSG Diözesanverband. Zur Verfügung stehen insgesamt 30 Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmer mit 80 Betten. Das Haus ist von der Kölner Innenstadt relativ leicht mit der Stadtbahn zu erreichen, die Fahrzeit beträgt etwa 13 Minuten.<br />
 <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=556#more-556" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
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		<title>kerstin im wunderland</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[alltäglicher wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Freitag. Nicht Freitag der Dreizehnte.Ich habe auch keine komischen Pilze gegessen, die mich schrumpfen oder wachsen oder halluzinieren lassen - lediglich eine Banane zum Frühstück, nicht unreif, nicht überreif. Trotzdem - in der Schule merke ich, wie mir schlecht wird. Kein gutes Zeichen.

Durch die Biologie-Stunde quäle ich mich noch, verschwinde zwischendurch draußen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/kerstin_im_wunderland_clip.jpg" title="kerstin im wunderland | foto ausschnitt: ArgonR - U-Bahn Rolltreppe, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" alt="kerstin im wunderland | foto ausschnitt: ArgonR - U-Bahn Rolltreppe, CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" align="right" />Es ist Freitag. <strong>Nicht Freitag der Dreizehnte.</strong>Ich habe auch keine komischen Pilze gegessen, die mich schrumpfen oder wachsen oder halluzinieren lassen - lediglich eine Banane zum Frühstück, nicht unreif, nicht überreif. Trotzdem - in der Schule merke ich, wie mir schlecht wird. <strong>Kein gutes Zeichen.</strong></p>
<p> <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=945#more-945" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
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		<title>alarmstufe rot!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[alltäglicher wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Paprika sind mein Lieblingsgemüse. Ich mag sie, weil sie knackig und süß schmecken.
Als ich eines Morgens verschlafen in die Küche kam, sah ich meinen Vater etwas Rotes essen: eine Paprika. Als er meinen gierigen Blick, damals war ich sieben Jahre alt, sah, deutete er mir an, die Augen zu schließen.

Ich machte in freudiger Erwartung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/alarmstufe_rot_clip.jpg" title="alarmstufe rot" alt="alarmstufe rot" align="right" />Paprika sind mein Lieblingsgemüse. <strong>Ich mag sie, weil sie knackig und süß schmecken.</strong></p>
<p>Als ich eines Morgens verschlafen in die Küche kam, sah ich meinen Vater etwas Rotes essen: eine Paprika. Als er meinen gierigen Blick, damals war ich sieben Jahre alt, sah, deutete er mir an, die Augen zu schließen.</p>
<p> <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=845#more-845" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>neben der spur</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>enza</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kölner geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stehe an der Kasse vom Supermarkt, vor mir zwei blondierte Frauen mit Solariumbräune. Die eine: &#8220;Und, wie findste meine Titten? Ist doppelt soviel wie vorher.&#8221; -  &#8220;Ja, jut! Isch find die jut. Wie findet der Sascha die?&#8221; - &#8220;Sehr jut! Haha!&#8221; Schnell bezahle ich meine Einkäufe und liege eine halbe Stunde später auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/neben_der_spur_clip.jpg" title="neben der spur | foto ausschnitt: Spyridon Natsikos - No Diving,  CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" alt="neben der spur | foto ausschnitt: Spyridon Natsikos - No Diving,  CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" align="right" />Ich stehe an der Kasse vom Supermarkt, vor mir zwei blondierte Frauen mit Solariumbräune. Die eine: &#8220;<strong>Und, wie findste meine Titten? Ist doppelt soviel wie vorher.</strong>&#8221; -  &#8220;Ja, jut! Isch find die jut. Wie findet der Sascha die?&#8221; - &#8220;Sehr jut! Haha!&#8221; Schnell bezahle ich meine Einkäufe und liege eine halbe Stunde später auf der Wiese im Freibad.</p>
<p> <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=935#more-935" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		</item>
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		<title>nach dem rausch</title>
		<link>http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=926</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thea</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dicht sein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zitternd und gedankenleer
mit rasendem Taumel
im Kopfschmerz badend
mit fiebrigem Übel
ins Abseits schwankend
der Manipulation
des Schicksals dankend
reihe ich mich
in den Strom
der Entgleisten
der Nichtankommenden
und immer Verreisten
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/07/nach_dem_rausch.jpg" title="nach dem rausch | foto: camilla - die schlange,  CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" alt="nach dem rausch | foto: camilla - die schlange,  CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, quelle: www.piqs.de" align="right" />Zitternd und gedankenleer</p>
<p>mit rasendem Taumel</p>
<p>im Kopfschmerz badend</p>
<p>mit fiebrigem Übel</p>
<p>ins Abseits schwankend</p>
<p>der Manipulation</p>
<p>des Schicksals dankend</p>
<p>reihe ich mich</p>
<p>in den Strom</p>
<p>der Entgleisten</p>
<p>der Nichtankommenden</p>
<p>und immer Verreisten</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>pesch - das dorf der geister</title>
		<link>http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=905</link>
		<comments>http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=905#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wassily</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blocksatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier fährt kein Bus mehr ab. Das zuletzt noch verbliebene Anruf-Sammeltaxi fuhr das letzte Mal 2009, seitdem steht nur noch der Haltestellenmast schief und schon halb zugewachsen in der Gegend. Auf der anderen Straßenseite ein Bauernhaus, die Fenster zugenagelt, die Farbe am Eingangstor blättert langsam herab.

Fast schon automatisch drücken wir die Klinke, kaum erwartend, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/pesch_1_clip.jpg" title="pesch - tagebau | foto ausschnitt: wassily nemitz" alt="pesch -  tagebau | foto ausschnitt: wassily nemitz" align="right" /><strong>Hier fährt kein Bus mehr ab.</strong> Das zuletzt noch verbliebene Anruf-Sammeltaxi fuhr das letzte Mal 2009, seitdem steht nur noch der Haltestellenmast schief und schon halb zugewachsen in der Gegend. Auf der anderen Straßenseite ein Bauernhaus, die Fenster zugenagelt, die Farbe am Eingangstor blättert langsam herab.</p>
<p> <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=905#more-905" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>5 fragen an einen autor - steve toltz</title>
		<link>http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=918</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>antonia</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[fragezeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Dienstag, 4. Mai 2010, im Literaturhaus
Nachdem ich am Bücherstand einem anderen begeisterten Besucher der Lesung das letzte englische Exemplar von A Fraction of the Whole - der deutsche Titel lautet Vatermord und andere Familienvergnügen - vor der Nase weggekauft habe, treffe ich den Autor des Buches für mein Interview im Literaturhauscafé.
„Best wishes from Australia“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://junges-literaturhaus.com/blog/wp-content/uploads/2010/06/steve_toltz1.jpg" title="steve toltz | foto: Klaas Koppe - randomhouse.de" alt="steve toltz | foto: Klaas Koppe - randomhouse.de" align="right" /><strong>Dienstag, 4. Mai 2010, im Literaturhaus</strong></p>
<p>Nachdem ich am Bücherstand einem anderen begeisterten Besucher der Lesung das letzte englische Exemplar von <em>A Fraction of the Whole</em> - der deutsche Titel lautet <em>Vatermord und andere Familienvergnügen</em> - vor der Nase weggekauft habe, treffe ich den Autor des Buches für mein Interview im Literaturhauscafé.</p>
<p> <a href="http://junges-literaturhaus.com/blog/?p=918#more-918" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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