thorsten

karten vom campus - helena

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bm_helena.jpgund was kommt nach der schule? studieren? wie geht das eigentlich? helena ist in maastricht, max ist in tübingen. sie macht european studies, er indologie. die weibliche und die männliche sicht auf das erste semester, das wg-leben, kaputte waschmaschinen, chaos an der uni und die ewige frage: wer spült eigentlich?

Ich gebe zu, ich esse leidenschaftlich gerne Printen. Damit ich Ende Dezember meine drei Kilogramm vertilgt habe, muss ich sofort anfangen, wenn die ersten Spekulatius, Dominosteine und meine heißgeliebten Printen in den Supermarkt kommen. Also Ende August bis Anfang September. Dann knabber ich mich fleißig durch die Weihnachtsbäckerei und wie von alleine kommt bald in mir die Weihnachtsstimmung auf. Doch dieses Jahr: nichts. Normalerweise bin ich im November schon ganz weihnachtlich gestimmt, hoffe auf Schnee und besorge die ersten Geschenke für meine Lieben.

thorsten

karten vom campus - max

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bm_max.jpgund was kommt nach der schule? studieren? wie geht das eigentlich? helena ist in maastricht, max ist in tübingen. sie macht european studies, er indologie. die weibliche und die männliche sicht auf das erste semester, das wg-leben, kaputte waschmaschinen, chaos an der uni und die ewige frage: wer spült eigentlich?

Adoleszenzkrise – ein sperriger Begriff, viel sperriger als Benjamin Leberts vierter Roman „Flug der Pelikane“, der Ende Februar erschienen ist und mit eben dieser beginnt.

Max ist Mitte zwanzig und lebt in Köln – das Ende seiner Zeit des Rumhängens nimmt er als  Anlass, einen lange aufgeschobenen Plan endlich in die Tat umzusetzen: Seinen Onkel Jimmy in Tübingen zu besuchen und in dessen Imbiss den Pancake-Brater zu geben.