maike

krabat - ein klassiker der jugendliteratur

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Krabat ist eines der bedeutendsten Werke Otfried Preußlers, das bereits 1972 den deutschen Jugendbuchpreis erhielt. Doch auch noch 36 Jahre später hat das Werk nichts von seiner düsteren Faszination verloren.

Die Hauptfigur Krabat ist ein 14-Jähriger Junge, der mit zwei anderen Jungen in seinem Alter als Bettler durch die Dörfer rund um Hoyerswerda zieht. Nachts verfolgt den Teenager immer derselben Traum: Eine unbekannte Stimme spricht zu ihm, schrill, wie das Krächzen eines Raben. Die Tiere erscheinen ihm immer wieder und befehlen ihm, der Stimme des Meisters der geheimnisvollen, dunklen Mühle zu gehorchen. weiterlesen »

nelly

mit nelly durch die galaxis

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Nicht nur den Heiligen Drei Königen wies ein Schweifstern den Weg - Kometen wurden in der Geschichte immer wieder als Schicksalsboten gesehen. Seuchen, Hungersnöte, Kriege, politische Umstürze, ja, sogar den Untergang ganzer Kulturen sollten die „Fackeln Gottes” prophezeihen, um die Menschen so zur Besinnung zu bewegen. Wir Neuzeitler messen Kometen eine solche Bedeutung nicht mehr zu. „Aberglaube!” schimpfen wir verächtlich und schütteln unseren Kopf. Zu Recht? weiterlesen »

sabrina

der sinn des schnees

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Der Sinn des Schnees

Jemand hat einmal gefragt, was der Sinn des Schnees ist. Ich wusste es nicht.

Aber nach reiflicher Überlegung kann ich es nun wagen, eine Vermutung zu
äußern:

Etwas oder jemand, der uns freundlich gesinnt ist, möchte uns das Gefühl
geben, man hätte uns die Sterne vom Himmel geholt.
Wenn man den Schnee bei Tage betrachtet, glitzert er wunderschön im
Sonnenlicht. Doch erst nachts wird einem der Zusammenhang richtig bewusst.
Denn ist die Nacht wolkenlos und wirft der Mond sein Licht auf die Erde,
scheint der Schnee das Spiegelbild des Sternenhimmels zu sein.

louisa

erzähl doch mal… louisa will’s wissen

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Ein Interview mit Elfriede Kucharski

1940 in Zepernik bei Berlin geboren, ging sie mit 18 Jahren zu ihrem damaligen Freund nach Westberlin. Heute ist Elfiede Kucharski mit ihm verheiratet und lebt immer noch in Berlin.
Sie arbeitete als Erzieherin in einem Kindergarten, den auch ich besuchte. Ab und zu passte sie (vor gut 13 Jahren) mal auf mich auf. Daraus entwickelte sich eine innige Freundschaft zu meinen Eltern und mir, die auch heute – trotz unseres Umzugs von Berlin nach Köln – noch hält.
Das Interview führe ich auf Grund der Entfernung per Telefon: weiterlesen »

malte

meer sehen

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Die angenehm salzige Meeresluft streift meine nackte Haut. Das Rauschen in meinen Ohren durchdringt meinen Körper, breitet sich in mir aus, lebt mit mir.

Die Wellen tragen weißen Schaum ans Ufer, breiten sich vor mir aus, um dann in Windeseile wieder fortzuweichen, zurück in ihre Welt. Die nassen Steine funkeln, als das Meer sie wieder preisgibt, doch nicht für lange, dann werden sie erneut von ihrer Liebe übergossen.
Vögel kreisen dicht über der Wasseroberfläche, begutachten ihr Spiegelbild und lassen sich von den Windböen treiben. Sie steigen auf und ab, werden fortgerissen und eilen mit kräftigen Flügelschlägen wieder herbei. Ich beobachte das Szenarium, traue mich noch nicht heranzutreten, weiß nicht was geschehen wird. weiterlesen »

keep looking »