Wieder Zuhause.
Alle Erinnerungen und Gefühle beeinträchtigen mein Denken. Mein Hund kommt auf mich zugestürmt, hocherfreut mich zu sehen.
Ich gehe hoch in mein Zimmer – alles ist aufgeräumt. Normalerweise nicht meine Art.
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Wieder Zuhause.
Alle Erinnerungen und Gefühle beeinträchtigen mein Denken. Mein Hund kommt auf mich zugestürmt, hocherfreut mich zu sehen.
Ich gehe hoch in mein Zimmer – alles ist aufgeräumt. Normalerweise nicht meine Art.
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Erstmals wurde in Köln die „Cycolonia“ veranstaltet – am Wochenende 27./ 28. März besuchten insgesamt etwa 5000 Besucher die Fahrradmesse im Sport- und Olympiamuseum.
Draußen vor dem Eingang des Sport- und Olympiamuseums im Rheinauhafen lässt sich schon erkennen, worum es innen geht: Massen von Fahrrädern stehen an eigens für dieses Wochenende aufgestellten Fahrradständern und hoffen darauf, dass sie von ihren Besitzern wieder abgeholt werden. Denn auf der Cycolonia, die in diesem Jahr das erste Mal stattfindet, gibt es Fahrräder zu sehen, gegen die der eigenen Drahtesel im wahrsten Sinne des Wortes alt aussieht: Ein Bestandteil der Fahrradmesse ist die Vorstellung verschiedener Fahrradmodelle durch in Köln ansässige Händler, wie das mir aus der Südstadt bekannte Stadtrad:
Zum Welttag des Buches hat die MeinBlock-Redaktion das Internet durchforstet und ist auf viele schräge und interessante Fakten rund um das Thema Bücher gestoßen. 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes. MeinBlock verschenkt keine Bücher, aber Wissen.
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Politik wird von wirtschaftlichen Interessen beherrscht und von Lobbyisten in die Knie gezwungen? Das wäre ganz bestimmt zu kurz gegriffen. Wer nimmt denn noch Einfluss auf den politischen Entscheidungsprozess und vor allem wie? Wo bleiben die Ehrenamtlichen und wo die Bürgerinitiativen?
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Ich mache über die Osterferien ein zweiwöchiges Praktikum in einer Buchhandlung.
Während ich also an meinem zweiten Tag vor einem der überfüllten Regale stehe - einer der ersten Sätze meiner Betreuerin war: „Die Kunst einer Buchhändlerin ist es, Platz zu schaffen, wo keiner ist.“ - und mich frage, wo diese bestimmt sehr spannende Abhandlung von Steuererklärungen hin gehört, betritt eine Kundin das Geschäft.
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