Als ich eines Morgens erwachte, fand ich dich nicht mehr.
Das Gefühl von Watte wallt durch mich hindurch, doch ist es schwarze Watte, wie Gewitterwolken, die am Horizont vorbeifliegen. Jeder Winkel, jede Windung ist mit ihr gefüllt. Und die wenigen Gassen, in denen die Sonne über die Wolken lugt, sind verspert.
Panik fühle ich nicht, …verwunderlich…, neugierig bin ich. Nochmals verstehe ich nichts in der Welt. Alles egal. Selbst die strahlenden Gassen kümmern mich nicht, ohne eine Ahnung von Kommendem, ohne ein Licht von sattem Grün.
Endlich öffne ich Augen. Die Augen. Ob es meine Augen sind, ob sie es je waren, wer weiß? Die weiße Decke über mir scheint mich nicht zu vermissen. Kann man etwas vermissen, das man nicht kennt? Die Person vor mir scheint etwas zu sagen, doch ich kann keine Worte mehr. Diese vermisse ich nun schon, doch wer ich eigentlich bin,bleibt weiter verhüllt von Wolken, von Licht von Schall und Rauch.
Nun ja. Nein, nun ein Mensch ohne Geschichte ist keine Person.
Du liegst bei mir, und ich weiß nicht was du fühlst. Kannst du denken, oder denke ich völlig falsches von dir?
Umdrehen und gehen, wer will dich schon verstehen.
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